EV. FRIEDHOF HÖRDE
Am Ölpfad 39, 44263 Dortmund

FRIEDHOFSVERWALTUNG IM GEMEINDEBÜRO
Wellinghofer Str. 21, 44263 Dortmund
E-Mail: kontakt@hoerde-evangelisch.de
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9.00 – 11.00 Uhr

Kontakt
Vanessa Bulgrin

Tel.: 02 31-39 50 341
Fax: 02 31-39 50 339

Die Verlängerung der Gebührensatzung bis zum 30.04.2018 wurde kirchenaufsichtlich und staatlich genehmigt.

Die genauen Gebühren können Sie den weiter unten abrufbaren Satzungen entnehmen.

Gräber werden eingeebnet

Die Friedhofsverwaltung der Evangelischen Kirchengemeinde Hörde wird ab Januar 2017 auf dem Neuen Teil des Ev. Friedhofes in Dortmund-Hörde, Am Ölpfad, Reihengrabfelder für Sargbestattungen Feld III, Nr. 113 – 140 auf denen in der Zeit  bis Ende 1996 beerdigt worden ist, nach Ablauf der Ruhezeiten einebnen.

Ebenso werden auf dem Neuen Teil die Urnenreihengräber Feld I, Nr. 35-44 (beerdigt bis Ende 1996) eingeebnet.

Nähere Auskunft:     Friedhofsverwaltung, Tel. 0231-39 50 341

Licht(e) Momente 2017 – Andachten in der Friedhofskapelle jeweils 15 Uhr

16.04. Ostern mit Abendmahl — 26.11. Ewigkeitssonntag

 

WICHTIGE INFORMATIONEN:

Ev. Friedhof Hörde Satzung 4-2014

Hörde Friedhofsgebührensatzung April 2014

Genehmigung Gebührensatzung bis 30.04.2018

Evangelischer Friedhof Hörde Plan – Alter Teil                        

Grabmal- und Bepflanzungssatzung 2013

Ev. Friedhof Hörde Grabmalantrag

Ev. Friedhof Hörde Antrag auf Bestattung 2014

 

NEUERUNGEN AUF DEM ALTEN FRIEDHOF:

Auf dem Alten Teil des Ev. Friedhofs (an der Kapelle) werden folgende Grabarten sowohl als Erd- als auch als Urnengräber angeboten:

Diese Informationen sind eine unverbindliche Zusammenfassung der Satzung und ersetzen sie nicht. Rechtsverbindlich ist nur die Satzung.

Wahlgrabstätten: Sie können sich aus den durch den Friedhofsträger freigegebenen Grabstätten eine aussuchen. Sie können je nach Größe mind. 1 Sarg und 2 Urnen beisetzen. Sollte bei einer weiteren Beisetzung die Ruhezeit die noch verbliebene Nutzungszeit überschreiten, so muss die Grabstätte für die fehlenden Jahre nachgekauft werden. Sie sind verpflichtet das Grab über die gesamte Nutzungszeit zu pflegen.

Reihengräber: Sie haben keinen Einfluss auf die Lage des Grabes auf dem Friedhof. Sie können einen Sarg oder eine Urne beisetzen und haben die Verpflichtung das Grab 30 Jahre (bei Urnen 20 Jahre) zu pflegen bzw. pflegen zu lassen. Das Grab kann nicht verlängert werden. Es wird nach 30 (bzw. 20) Jahren  eingeebnet. Reihengrab

 

 

 

 

 

 

Pflegegräber: Sie haben keinen Einfluss auf die Lage des Grabes auf dem Friedhof. Sie können eine Urne beisetzen. Die Gemeinde legt den Grabstein und pflegt den Bodendecker. Damit der Bodendecker gepflegt aussehen kann, darf er nicht betreten werden. Aus diesem Grund darf kein Grabschmuck aufgestellt werden. Das Grab kann nicht verlängert werden. Es wird nach 20 Jahren durch die Gemeinde eingeebnet. (Diese Grabart gibt es auch als Wahlgrab mit 2 Stellen.)

Gemeindegrab: Die exakte Grabstelle wird nicht bekannt gegeben. Die Urne des Verstorbenen wird gegenüber der Trauerhalle beigesetzt. Der Name des Verstorbenen wird auf dem Gemeinsschaftsgrabstein auf der Grabstätte in Feld II verzeichnet.

Gemeindegrab a

 

 

 

 

 

 

 

Rasengrab: Es kann ein Sarg beigesetzt werden. Die Ruhezeit beträgt 30 Jahre. Da die Pflege durch die Gemeinde übernommen wird, darf kein Grabschmuck gelegt werden. Die Gemeinde legt auch den Stein. (Diese Grabart gibt es auch als Wahlgrab mit 2 Stellen.)

Die Zugehörigkeit zur evangelischen Kirche ist keine Voraussetzung mehr zur Beisetzung auf dem Ev. Friedhof.